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Einfluss der Wasserstoffionenkonzentration auf die Enzymwirkung

Da an der Enzymwirkung im aktiven Zentrum geladene Gruppen beteiligt sind, zeigt die Reaktionsgeschwindigkeit eines Enzyms im allgemeinen ein ausgeprägtes pH-Optimum. Ferner führen extreme pH-Werte zu einer Veränderung der Tertiärstruktur eines Eiweißmoleküls, sodass dies seine biologische Aktivität verliert.
Im Versuch wird Amylase aus Pankreatin mit Stärkekleister bei verschiedenen pH-Werten inkubiert. Im Abstand von je fünf Minuten werden Proben entnommen und die verbliebene Stärke mit Lugolscher Lösung nachgewiesen. Für jeden pH-Wert wird so die Zeit bis zum Ausbleiben der Farbreaktion, also bis zum vollständigen Abbau der Stärke zur Maltose, bestimmt und graphisch dargestellt.

Artikel-Nr.Artikelbezeichnung
P0906600Einfluss der Wasserstoffionenkonzentration auf die Enzymwirkung
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