Kondensation von Gasen durch Druckerhöhung
Gase können durch Druckerhöhung in den flüssigen Aggregatszustand überführt werden. Dies lässt sich mit Butan sehr eindrucksvoll demonstrieren, indem man eine Gasverflüssigungspumpe mit diesem Gas befüllt. Durch Hineindrücken des Kolbens in den Glaszylinder steigt der Druck in dem Gerät zunächst an. Dann bildet sich mit weiterem Hineinschieben des Kolbens zunehmend Flüssigkeit, d. h. das Gas kondensiert. Entspannt man das komprimierte Gas, indem man den Kolben in die Ausgangstellung zurückbringt, so verdampft das kondensierte Butan wieder.
Das Butan wird für diesen Versuch am zweckmäßigsten aus einem Butanbrenner (32178.00) mit Butankartusche (47535.00) entnommen. Um das Gas in die Gasverflüssigungspumpe einzuleiten, schraubt man das Brennrohr vom Butanbrenner ab und befestigt am Gasauslass mit Hilfe einer Schlauchsicherung (40998.00) einen Schlauch (39296.00). Über diesen lässt sich das Butan dann bequem in die Gasverflüssigungspumpe einleiten.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| 47535.00 | Butan-Kartusche C 206 ohne Ventil |
| 40998.00 | Schlauchsicherung |
| 39296.00 | Silikon-Schläuche |
| 32178.00 | Butanbrenner Labogaz 206 |
| 08173.00 | Gasverflüssigungspumpe |




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