Thyndall-Effekt bei Makromolekülen
Das Licht einer Taschenlampe wird mit Hilfe einer Irisblende gebündelt und durch ein mit der Probelösung gefülltes Becherglas geleitet. In reiner Natriumchloridlösung ist der Lichtstrahl nicht sichtbar, in einer Polymerlösung tritt dagegen von der Seite deutlich sichtbares Streulicht auf. Dieser sogenannte Tyndall-Effekt tritt nur auf, wenn die Größe der gelösten Teilchen im Bereich der Wellenlänge des sichtbaren Lichts liegt.
Die Versuchsdurchführung ist mit einer Kunststofflösung beschrieben. Der Versuch kann aber für den Biologieunterricht in gleicher Weise mit einer filtrierten Eiklarlösung durchgeführt werden.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1170200 | Thyndall-Effekt bei Makromolekülen |




zurück zur Übersicht