Die Membranfiltermethode
In manchen Proben, z. B. sauberen Gewässern, sind Mikroorganismen in sehr geringer Konzentration enthalten. Eine Möglichkeit zur Anreicherung aus einem größeren Flüssigkeitsvolumen bietet die Membranfiltermethode.
In den Filteraufsatz wird für jede Probe ein steriler Membranfilter eingelegt. Je nach Keimbelastung der Probe wird dann eine definierte Flüssigkeitsmenge in den Aufsatz eingefüllt und mit einer Pumpe durch den Filter gesaugt. Die Poren des Membranfilters sind so fein, dass dabei alle enthaltenen Keime auf dem Filter zurückbleiben. Die Filter werden dann auf sterile Nährkartonscheiben gelegt und bebrütet.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P0609800 | Mikrobiologische Wasseruntersuchung |




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