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Chromatographische Trennverfahren: Gaschromatographie

Durch Einbau der Gastrennsäule in den Glasmantel erhält man einen didaktisch anschaulichen Aufbau zur Demonstration der prinzipiellen Wirkungsweise eines Gaschromatographen bei gleichzeitiger guter Trennleistung im Niedertemperaturbereich bis 100 °C. Als Trennmaterial wird Dinonylphthalat auf Kieselgur verwendet.
Als mobile Phase wird Helium eingesetzt. Die Strömungsgeschwindigkeit wir mit Hilfe eines Seifenblasenströmungsmessers eingestellt und Überwacht.
Zur Detektion wird ein Wärmeleitfähigkeitsdetektor eingesetzt. Die Signale werden über ein Betriebsgerät zur Aufzeichnung an einen Yt-Schreiber oder auch ein Interface weitergeleitet.
Zur Temperierung der Gastrennsäule wird der Glasmantel an den externen Kreislauf eines Umwälzthermostaten angeschlossen.
Mit dieser Ausstattung ist es möglich, sowohl Gasgemische als auch Flüssigkeitsgemische zu trennen.
Soll statt des hier gezeigten Yt-Schreibers ein Interface zur Registrierung der Signale eingesetzt werden, muss der Schreiber gegen folgende Geräte ausgetauscht werden:
  • Cobra3-Chem-Unit (12153.00)
  • Netzgerät 12 VDC / 2 A (12151.99)
  • Software Cobra3-Chem-Unit (14520.61)

Artikel-Nr.Artikelbezeichnung
P1224451Chromatographische Trennverfahren: Gaschromatogrphie
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