Gesetz von Gay-Lussac
Das Gesetz von Gay-Lussac beschreibt die Beziehung zwischen dem Volumen und der Temperatur einer abgeschlossenen Gasmenge bei konstantem Druck.
In der in den Glasmantel eingeschobenen Gasspritze wird ein Gasvolumen von etwa 50 ml durch Aufsetzen einer Gummikappe eingeschlossen. Dann wird die Heizbadflüssigkeit im Glasmantel mit dem Heizgerät langsam aufgeheizt und man liest in kurzen Abständen die Temperatur und das Volumen des sich ausdehnenden Gases ab.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1222900 | Gesetz von Gay-Lussac (mit Glasmantel) |




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