Das Gesetz von Boyle-Mariotte
Das Gesetz von Boyle-Mariotte beschreibt die Beziehung zwischen dem Druck und dem Volumen einer abgeschlossenen Gasmenge bei konstanter Temperatur. In der in den Glasmantel eingeschobenen Gasspritze wird ein Gasvolumen von etwa 50 ml eingeschlossen. Zur Druckmessung wird an dem Ansatzrohr der Gasspritze ein Druckmessgerät angeschlossen. Der Kolben der Gasspritze wird in die Spritze hineingeschoben oder herausgezogen und man liest jeweils das Volumen und den Druck des Gases ab.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1223100 | Gesetz von Boyle-Mariotte (mit Glasmantel) |




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