Das Gesetz von Amontons
Das Gesetz von Amontons beschreibt die Beziehung zwischen dem Druck und der Temperatur einer abgeschlossenen Gasmenge bei konstantem Volumen.
In der in den Glasmantel eingeschobenen Gasspritze wird ein Gasvolumen von etwa 50 ml eingeschlossen. Zur Druckmessung wird am Ansatzrohr der Gasspritze ein Druckmessgerät angeschlossen.
Das Wasser im Glasmantel wird mit dem Heizgerät langsam aufgeheizt und nach jeweils einer Temperaturerhöhung von etwa 5 Grad schiebt man den Kolben der Gasspritze auf das Ausgangsvolumen zurück und liest die Temperatur und den Druck des Gases ab.
Mit Hilfe eines Stabmagneten und eines Magnetrührstäbchens im Glasmantel kann die Heizbadflüssigkeit zur Homogenisierung der Temperaturverteilung durchmischt werden.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1223000 | Gesetz von Amontons (mit Glasmantel) |




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