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Gesetz von Gay-Lussac (mit Cobra3)
Das Gesetz von Gay-Lussac beschreibt die Beziehung zwischen dem Volumen und der Temperatur einer abgeschlossenen Gasmenge bei konstantem Druck.
Zum Erwärmen eines Gasvolumens bei konstantem Druck dient hier eine Gasspritze, die mit Hilfe des mit Wasser gefüllten Glasmantels (Wasserbad) temperiert wird. Mit Hilfe eines Stabmagneten und eines Magnetrührstäbchens im Glasmantel kann die Heizbadflüssigkeit zur Homogenisierung der Temperaturverteilung durchmischt werden.
Der besondere Vorteil dieses Aufbaus liegt darin, dass die Messwerte über das Cobra3-Interface in Verbindung mit der Software "Cobra3 - Gasgesetze" aufgezeichnet und auch ausgewertet werden. Die Druckmessung während des Versuches erlaubt zum einen die Kontrolle des Druckes und zum anderen kann man in der Auswertung dann sehr einfach die Größe pV/T berechnen.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1364100 | Gesetz von Gay-Lussac (mit Cobra3) |




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