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Wirkungsquerschnitt von Foto- und Comptoneffekt mit VKA

Der Nachweis der Photonen beruht auf Wechselwirkungen zwischen der elektromagnetischen Strahlung und den Elektronen des Szintillationsmaterials. Es ist zwischen Fotoeffekt, Comptoneffekt und Paarbildung zu unterscheiden. Die spezifischen Wirkungsquerschnitte für jeden dieser Effekte bestimmen die Form eines Spektrums und die integrale Nachweiswahrscheinlichkeit massgeblich.
In diesem Versuch wird die Srahlung der Isotope Cs-137 und Na-22 mit einem Szintillationsdetektor gemessen und mit einem Vielkanalanalysator das Energiespektrum bestimmt. Die Anteile der elastischen Foto- bzw. Comptonstreuung werden flächenmässig aus den Spektren bestimmt. Daraus wird das Verhältniss der Wirkungsquerschnitte ermittelt und dessen Energieabhängigkeit bestimmt. Gamma-Spektrum von Na-22

Artikel-Nr.Artikelbezeichnung
P2524615Photonuclear cross-section / Compton scattering cross-section with MCA
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