Modellversuch zur Elektronenspin-Resonanz
Als Modellelektron dient eine auf einem Luftpolster reibungsarm rotierende Kugel mit zentralem Stabmagneten. Zwei Spulenpaare erzeugen ein magnetisches Gleichfeld B0 und ein magnetisches Wechselfeld B1, deren Feldlinien sich im Kugelmittelpunkt rechtwinklig schneiden.
Der Elektronenkreisel wird mit Hilfe eines Luftstroms bei leicht schräg stehendem Tisch (Magnus-Effekt) angeworfen. Wirkt auf die rotierende Kugel das Gleichfeld B0, so präzessiert die magnetische Achse mit steigender Frequenz bei anwachsendem B0. Wird phasenrichtig B1 mit Hilfe eines Umpolers zugeschaltet, so weitet sich der Winkel zwischen der Gleichfeldrichtung und der Kreisachse stetig auf, bis schließlich die Magnetachse der Kugel dem Feld entgegengesetzt gerichtet ist (Spinumklappung).
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1298000 | Modellversuch zur Elektronenspin-Resonanz |




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