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Pendelschwingung - variables g-Pendel
Ein Pendel wird fest mit dem Bewegungsaufnehmer für Cobra3 verbunden, der wiederum and die Cobra3-Basic-Unit angeschlossen ist. Durch einfaches Drehen des Bewegungsaufnehmers lässt sich die Schwingungsebene von α = 0...90° gegenüber der Lotrichtung verstellen. Nun trägt nicht mehr die gesamte Erdbeschleunigung g sondern nur noch der Anteil g·cosα zur Pendelschwingung bei. Die Erdbeschleunigung wird also scheinbar verringert. Der Versuch kann gut dazu benutzt werden, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie schnell ein lotrechtes Pendel auf dem Mond oder Mars schwingen würde.
Auf dem Mond beträgt die Anziehung etwa 16,6% der Erdanziehung, dies entspricht einem Winkel α = 80,5°. Die Anziehung auf dem Mars kann durch eine Winkelstellung α = 69,0° simuliert werden, da die Schwerebeschleunigung nur 38% der Erdbeschleunigung erreicht.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P1337700 | Pendelschwingung - variables g-Pendel |




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