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Drehpendel (nach R. W. Pohl)
Pendel zur Untersuchung von erzwungenen und freien Schwingungen bei verschiedenen Dämpfungen.
Versuchsbeispiele:
• Bestimmung der Frequenz einer gedämpften Schwingung
• Darstellung der aufeinander folgenden Amplituden einer gedämpften Schwingung (log. Dekrement)
• Aperiodische bzw. kriechende Einstellung in die Nullage bei entsprechend eingestellter Dämpfung
• Erzwungene Schwingungen und deren Resonanzkurven bei verschiedener Dämpfung
• Phasenverschiebung zwischen Erreger und Resonator im Resonanzfall
Kugelgelagertes Kupferrad als schwingendes System (Resonator). Periodische Anregung durch feinfühlig einstellbaren Gleichstrom-Getriebemotor, der über einen Exzenter und einen Hebel an das äußere Ende einer Spiralfeder angreift, deren anderes Ende an der Achse des Resonators befestigt ist.
• 2 Potentiometer für Grob- und Feineinstellung des Motors
• Zwei 4 mm-Buchsenpaare für Spannungsversorgung des Motors und der Wirbelstrombremse
• 4 mm-Buchsenpaar zum direkten Anschluß eines Voltmeters an den Motor
• Zeiger an Erreger und Resonator
• Ringskale mit Schlitzen für Schattenprojektion
• Dämpfung des schwingenden Systems durch elektromagnetische Wirbelstrombremse
• Eigenfrequenz ca. 0,5 Hz
• Erregerfrequenz 0?1,3 Hz; stufenlos einstellbar
• Anschlüsse
• Motor und Drehzahlregler: max. 24 V-, 650 mA
• Wirbelstrom: 0?max. 20 V, max. 2 A
• Abmessungen
• Grundplatte (mm): 140 x 430
• Durchmesser Skale: 300 mm
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| 11214.00 | Drehpendel (nach R. W. Pohl) |




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