Das Boyle-Mariotte'sche Gesetz
Der Druck in der Wasserleitung wird ausgenutzt, um Luft zu komprimieren.
Das weithin sichtbare, demonstrative Glasrohr mit 1/10-Teilung wird über je ein Ventil und Schlaucholiven mit der Wasserleitung und dem Ausfluss verbunden. Der Wasserstand im Glasrohr bestimmt das Volumen der Luftsäule. Der entsprechende Druck wird vom fest mit der Apparatur verbundenen Manometer angezeigt.
Auch an die Sicherheit ist gedacht!
Bei 4,5 bar öffnet sich ein Überdruckventil und zusätzlich ist das Glasrohr mit einem Splitterschutzschlauch ummantelt.
| Artikel-Nr. | Artikelbezeichnung |
|---|---|
| P0407400 | Das Boyle-Mariotte'sche Gesetz |




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