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Messung des hydrostatischen Drucks mit dem Bodendruckapparat - Das hydrostatische Paradoxon

Dieses Gerät beweist, dass der Druck, der vom Wasser auf ein bestimmtes Flächenelement auf dem Boden des Gefäßes ausgeübt wird, nur von der Flüssigkeitshöhe, nicht aber von der Gefäßform abhängt.
Verschieden geformte Gefäße werden mit Wasser befüllt und nacheinander mit dem Membransensor verbunden. Der jeweils herrschende Bodendruck verformt eine hochelastische Gummimembran, deren Deformation auf einen Messzeiger übertragen wird. Die Auslenkung lässt sich durch Aufsetzen eines verschiebbaren Gewichtsstückes kompensieren.
Aus der Masse und dem Abstand des Gewichtes von der Drehachse kann die Druckänderung quantitativ bestimmt werden. Ein zweiter, vertikal verschiebbarer Zeiger, markiert weithin sichtbar den Füllstand des Gefäßes.

Artikel-Nr.Artikelbezeichnung
P0407601Messung des hydrostatischen Drucks mit dem Bodendruckapparat – Das hydrostatische Paradoxon
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